Eva Geulen

Vita

Eva Geulen ist seit 2003 Universitätsprofessorin für Neuere deutsche Literatur am Germanistischen Seminar der Universität Bonn. Zuvor war sie an verschiedenen amerikanischen Universitäten tätig und war in diesem Rahmen Gründungsmitglied und Co-Director des Interdisziplinären Forschungsprogramms "Poetics and Theory" an der New York University.Sie forscht zu Deutscher Literatur vom 18. bis zum 21. Jahrhundert, Literaturtheorie und philosophischer Ästhetik seit dem 18. Jahrhundert. Momentan und im Rahmen des IKKM beschäftigt Eva Geulen sich hauptsächlich mit der Erziehung um 1800 und 1900 als fundamentaler Kulturtechnik. Wichtige Publikationen: Das Ende der Kunst. Lesarten eines Gerüchts nach Hegel. Frankfurt/M. 2002/ The End of Art. Readings in a Rumor after Hegel. Stanford California 2006; Worthörig wider Willen. Darstellungsproblematik und Sprachreflexion bei Adalbert Stifter. München 1992.

Publikationen

mit Georg Mein und Kai Kauffmann (eds .): Hannah Arendt und Giorgio Agamben: Perspektiven, Parallelen, Kontroversen. Paderborn: Fink Verlag 2008.
Selbstregulierung und Geistesgeschichte: Max Benses Strategie. In: Modern Language Notes, German Issue, 123/No. 3, April 2008.
mit Nicolas Pethes (eds.): Jenseits von Utopie und Entlarvung. Kulturwissenschaftliche Untersuchung zum Erziehungsdiskurs der Moderne. Freiburg: Rombach Verlag 2007.
mit Norbert Eke: Sonderheft der ZfdPh: Tiere, Texte, Spuren. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2007.
Giorgio Agamben zur Einführung. Hamburg: Junius 2005.
Tales of a Collector, in: David Wellbery et al. (eds.): The New Encyclopedia of German Literature, Harvard: Harvard Press 2005.
Making Symbols, Doing Gender: Hegel und Butler. In: Christoph Brecht and Frauke Berndt (eds.): Die Aktualität des Symbols, Freiburg: Rombach Verlag 2004.
Das Ende der Kunst. Lesarten eines Gerüchts nach Hegel. Frankfurt a. M : Suhrkamp 2002
The End of Art. Readings in a Rumor after Hegel. Stanford California: Stanford University Press 2006.
Worthörig wider Willen. Darstellungsproblematik und Sprachreflexion bei Adalbert Stifter. München: iudicium Verlag 1992.